WANKA Ionengenerator - Schadstoffe verringern und Treibstoff sparen


Der Druck der Politik auf die Betreiber von Verbrennungsanlagen, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern, wird immer größer. Die Grenzwerte sind inzwischen so reduziert worden, dass sie von Bestandsanlagen kaum eingehalten werden können. Dazu kommt noch der Anteil an Formaldehyd, dass als krebserregend eingestuft wurde, und schon wegen in der Nachbarschaft solcher Anlagen lebender Menschen und Tiere weitgehend eliminiert werden muss. Diese Herausforderung haben wir angenommen und ein Paket entwickelt, das nicht nur dafür sorgt, vorgeschriebene Grenzwerte künftig einzuhalten, sondern i.d.R. auch noch signifikant zu unterbieten.

Und nicht nur das. Das Ganze finanziert sich mit einer deutlichen Treibstoffersparnis auch noch selbst. Die dafür notwendige Investition amortisiert sich in der Regel je nach Anlage innerhalb von 1 bis 2 Jahren.

Im Einzelnen werden folgende Ergebnisse erzielt: Durch die auf der Input-Seite vorgenommenen Maßnahmen verbessert sich die Verbrennung und es wird weniger Brennstoff benötigt. Das geschieht durch Optimierung des Verbrennungsprozesses.

Verbrennungsprozesse laufen in außerordentlich schnellen elementar-chemischen Reaktionen ab, an denen Moleküle, Atome, Ionen und Elektronen sowohl des Brennstoffs als auch des Qxidanten -in aller Regel Luftsauerstoff- beteiligt sind. Durch die ablaufenden Reaktionen wird Energie freigesetzt; es entstehen aber auch in verschiedenen Größen Emissionen (S02 CO, C02, CH-Verbindungen, NO und N02). Wie bekannt sind diese Emissionen gesetzlich limitiert und sollen in Zukunft weiteren Limitierungen unterliegen.

Seit Jahren ist bekannt dass durch Einbringen von Elektronen und ionisierter Luft in die Flamme die Verbrennungsgüte verbessert und die Emissionen reduziert werden können. Die Ursache hierfür wird vor allem im erhöhten Elektronenpotential gesehen, das eine Erhöhung der Reaktionsge-schwindigkeiten verursacht. ln aller Welt wir sehr viel geforscht, um ein wirtschaftliche, kostengünstige Verfahren zur Erzeugung von Elektronen und ionisierter Luft der Industrie anbieten zu können. Zusammenfassend lassen sich aus der zu diesem Themenkreis folgende Auswirkungen der Zugabe von Elektronen und ionisierter Luft entnehmen: Der Ionengenerator kann in allen Arten von Verbrennungsprozessen eingesetzt werden:

Physikalische Grundlagen

Seit mehreren Jahrzehnten weiß man, dass man durch das Verfahren nach Coehnen Elektronen von einer Substanz abtrennen und auf eine andere Substanz übertragen kann. Das geschieht dadurch, dass Luft gezielt und geregelt durch eine Wassermenge hindurch gedrückt wird. Die aufsteigenden Luftblasen zerplatzen an der Wasseroberfläche. Dabei sammelt sich über der Wasseroberfläche ein elektrisch negatives Potential, das messtechnisch erfassbar ist.

ln den Jahren 1953 und 1955 wurden diese Erkenntnisse von Woodcock und Blanchard bestätigt. Man hatte nun die Grundlage, eine gewisse Menge negatives Elektronen Potential zu erzeugen. Die Negativ-Ionen-Generatoren hatten noch zu viele Mängel um genügend negatives Potential zu erzeugen; so weiß man aus den jüngsten Forschungsergebnissen, dass die NOx-Reduktion von der Dosis der in die Flamme eingebrachten Elektronen und Sauerstoff abhängig sind.

Erzeugung der Elektronen und Negativ Ionen

Ein Luftkompressor saugt ganz natürliche Luft an, verdichtet diese und drückt die verdichtete Luft über ein Rohrsystem in einen Kunststoff-Druckbehälter. Der Druckbehälter ist mit ca. 2/3 destilliertem Hp gefüllt. Die offenen Druckrohre sind am Boden des Druckbehälters befestigt. Aus den offenen Druckrohren strömt die verdichtete Luft durch das destillierte Hp, blasenbildend, nach oben. Die Blasen zerplatzen an bzw. über der Wasseroberfläche und stoßen zahlreiche submikroskopische negative Elektrizitätsträger/Elektronen aus. Die negativen Elektrizitätsträger/Elektronen werden in der Ionen-Output-Sonde gesammelt und mit dem anstehenden Pumpendruck über den Ionenschlauch direkt der Flamme zugeführt.

Brennstoffe

Anwendbar für folgende Brennstoffe:

Wirkung des WANKA Ionen Generator

zusätzlich Brennstoffeinsparung:

Leistungsmerkmale

Der lonen-Generator und Ihre Energiekosten:

Integration

Die Integration gestaltet sich sehr einfach. Es muss im Prinzip lediglich eine Leitung für das ionisierte Gas in die Zuluft des Verbrennungsprozesses gelegt werden. Für den Betrieb des Generators wird lediglich destilliertes Wasser (z.B. aus einer Osmose-Anlage) und Strom benötigt. Ansonsten benötigt in Anlage kaum Wartung.

Amortisation

Die Anlage amortisiert sich über die Brennstoffersparnis. In der Regel kann mit einer Amortisation von 12 bis 24 Monaten gerechnet werden.